Beziehungen, die tragen – Vertrauensarbeit mit Jugendlichen
«Ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr alleine bin und dass ich es schaffen kann, anders mit meinen Gefühlen umzugehen.» Aila (Name geändert) besucht das Jugendzentrum Laufen regelmässig. Anfangs blieb sie für sich, beobachtete viel und sprach kaum mit anderen Jugendlichen. Manchmal sass sie einfach da, verfolgte das Geschehen im Raum. Doch sie kam wieder. Und genau darin liegt ein Schlüssel der Offenen Jugendarbeit: Präsenz zeigen, da sein, ohne zu drängen. Jugendliche dürfen kommen, gehen, beobachten und ihr eigenes Tempo bestimmen.
Gemeinde Hölstein wird Teil der Mobilen Jugendarbeit Region Liestal
Die Gemeinde Hölstein setzt ein klares Zeichen für die Förderung von Jugendlichen: Sie tritt dem Verbund der Mobilen Jugendarbeit Region Liestal bei und baut damit ihr Angebot im Bereich der offenen Jugendarbeit gezielt aus.
Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden – Partizipation erleben
«Es fühlt sich sehr gut an, wenn auch Mal meine Meinung zählt, auch wenn das selten der Fall ist. Oft wird uns Jugendlichen nicht zugehört, wenn doch, macht mich das stolz!» berichtet Fatlum. Noa erzählt, dass er schon viele Ideen für Ausflüge und Aktivitäten hatte und einige davon auch mit der Offenen Jugendarbeit umgesetzt werden konnten: «Der eine Ausflug in den Swiss Mega Park war zum Beispiel meine Idee und ich habe dann alles mit den Jugendarbeitenden gemeinsam organisiert. Schlussendlich waren wir mehr 15 Jugendliche, die an einem Nachmittag in den Schulferien in den Swiss Mega Park gefahren sind. Das hat sehr viel Spass gemacht!»
«Kenn deine Grenzen!»
Mitte Februar stand das Jugendzentrum Club Underground in Sissach im Rahmen einer Aktionswoche ganz unter dem Motto “Kenn deine Grenzen! “. In einem Workshop sprachen die Jugendlichen offen über ihre Erfahrungen und lernten unter Anleitung der Selbstverteidigungsschule Kempo Sissach erste Techniken.
Ferienpass X-Island und Swisslos im Fernsehen
Seit Jahren unterstützt der Swisslos-Fonds Baselland den Ferienpass X-Island. Das Schweizer Fernsehen machte auf dieses Engagement mit einem kurzen Film aufmerksam.